Festivalbericht vom 2. "Rock x Mas" Festival
am 16.12.2006 in der Frankenhalle in Naila:
 
 
    2. Rock X Mas 2006 – 16.12.2006 Naila / Frankenhalle Der Opener - AEVERON - aus Zwickau überraschte positiv und fanden bei den doch schon zahlreich anwesenden Publikum reichlich Anklang.     - AEVERON -    
 
    - DESPAIRATION -     Als zweiter Act des Abends folgten - DESPAIRATION -. Bei der Bayreuther Formation konnte man einmal die Ohren auszuruhen und ein wenig entspannen bevor die richtigen Kracher kamen, dies soll die Musik der Band um Sänger "Sascha Blach" nun nicht abwerten, nur der Gothic-Rock der etwas langsameren Art passte einfach nicht zu den anderen Bands des Abends.    
 
    Minimale Besetzung – Maximaler Sound - wer die Schwaben aus Karlsruhe schon einmal live erleben durfte, der weiß, was es bedeutet, von einer Band mit lediglich drei Musikern ordentlich an die Wand gefahren zu werden. - CREKKO - die Band aus Karlsruhe setzte diesen im Pressetext befindlichen Satz auch ca. 30 Minuten lang mit ihrem modernen Metal um.     - CREKKO -    
 
    - A LIFE DIVIDED -     - A LIFE DIVIDED - aus München versuchten mit ihrem Metal-Eletro Sound ein wenig Stimmung in die Halle zu bringen, dies war allerdings vergeblich, alle warteten schon auf die Urgesteine von - DESASTER -.    
 
    Die erste Band die es so richtig krachen ließen an diesem Abend waren die Thrashmetaler von - DESASTER - aus Koblenz. Desaster sind schon über 10 Jahre ein fester Bestandteil der Metal-Szene, so spielten sie schon zahlreiche Gigs auf allen großen Festivals. Der Auftritt auf dem Rock X Mas brachte jedenfalls schon einmal einen 60 minütigen Vorgeschmack auf das, was uns auf dem kommenden Album 2007 erwarten wird.     - DESASTER -    
 
    - DIE APOKALYPTISCHEN REITER -     Nebel, Intro, Kettengerassel und Dr. Pest nun betrat die Weimarer Formation - DIE APOKALYPTISCHEN REITER - die Bühne. Jetzt kam zum ersten mal so richtig Stimmung in der Halle auf. Zum einen lag das natürlich an dem hohen Bekanntheitsgrad und der kraftvollen Musik der Reiter und zum anderen an den Einlagen des Sängers "Fuchs".    
 
    Nach dem bombastischem Auftritt von - DESTRUCTION - wurden die Besucher immer weniger, so dass zu - CUSTARD - nur noch wenige Gäste in der Halle verweilten, was die Jungs aus Herne um den neuen Sänger aus den USA nicht wirklich interessierte und sie aus ihrem Auftritt noch das Beste machten.     - DESTRUCTION -    
 
    - ANGELUS MORTIS -     Für einen krönenden Abschluss eines doch recht gelungenen Festivals sorgten dann die Lokalmatadoren aus Hof von - ANGELUS MORTIS -. Hier wurden die Besucher auf einmal wieder schlagartig mehr und Angelus Mortis konnten alte bekannte, wie auch Lieder von ihrer neuen CD doch noch vor knappen 100 Besuchern Live performen.